Hinweise zur öffentlichen Bestellung

Von der Ingenieurkammer Sachsen wurde ich nach § 36 der Gewerbeordnung als

Sachverständiger für Schäden an Gebäuden


öffentlich bestellt. Durch meinen Eid bin ich dazu verpflichtet meine Aufgaben unabhängig, weisungsfrei, gewissenhaft, und unparteiisch auszuführen.

Um einen Qualitätsmaßstab für Sachverständige zu schaffen, sieht die deutsche Gesetzgebung die öffentliche Bestellung und Vereidigung vor. Sie bescheinigt einem Sachverständigen, dass er auf einem bestimmten Fachgebiet besonders qualifiziert ist.

Der Sachverständige hat sich auf dem Sachgebiet, für das er öffentlich bestellt und vereidigt ist, im erforderlichen Umfang fortzubilden und den notwendigen Erfahrungsaustausch zu pflegen.

Während der Bestellung unterliegt der Sachverständige einem umfangreichen Pflichtenkatalog, dessen Einhaltung von der Bestellungsbehörde überwacht wird.